China: Bürgerjournalist zu Tode geprügelt
12. Januar: China ist bekannt dafür, keine Pressefreiheit zuzulassen und das Internet auf’s Schärfste zu kontrollieren. Wie jetzt bekannt wurde, ist im Reich der Mitte ein Bürgerjournalist zu Tode geprügelt worden, weil er mit seiner Handykamera filmte, wie Polizisten eine Demonstration gewaltsam auflösten. Der Mann verstarb im Krankenhaus, das Augenzeugenmaterial auf dem Handy wurde gelöscht. Mehr auf heise.de




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